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Weltmeister Akkordeon Kristall 30/60/iii/5 in s...
2.129,00 € *
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Mit den drei Choeren im Diskant und den 60 Baessen ermoeglicht es das Weltmeister Akkordeon Kristall ein vielseitiges Repertoire wiederzugeben und mit 6,70 kg dazu ein sehr leichtes Akkordeon zu sein. Zusaetzlich enthaelt der Lieferumfang einen Koffer und eine

Anbieter: Rakuten
Stand: 25.05.2020
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Weltmeister Akkordeon Achat 34/80/iii/5/3 weißp...
2.098,00 € *
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Das Weltmeister Achat 34/80/iii/5/3 besitzt mit 80 Baessen und 34 Diskanttasten einen relativ grossen Tonumfang. Das Akkordeon besitzt drei Choere im Diskant und vier Choere im Bass, welche fuer einen kraftvollen Klang sorgen. Mit den fuenf Registern im Diskant

Anbieter: Rakuten
Stand: 25.05.2020
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Weltmeister Akkordeon Opal 37/96/iii/7/3 in sch...
2.589,00 € *
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Das Weltmeister Opal Akkordion verfuegt trotz der geringen Groesse und des geringen Gewichts, mit 37 Tasten und 96 Baessen einen relativ grossen Tonumfang. Die schmale 18 mm Tastatur eignet sich sowohl fuer Kinder als auch fuer Erwachsene. Das Akkordeon besitzt

Anbieter: Rakuten
Stand: 25.05.2020
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Danceperados of Ireland - Whiskey you are the d...
21,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

An authentic show of Irish music, song and danceDie Begeisterung für den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei übersetzt heißt sie ?die Tanzwütigen?. Ja, die Iren können einfach das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Was die Danceperados von einer herkömmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker gehören zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige ?All Ireland Champions? dabei. Die Sängerin Geraldine MacGowan gehört zu den Pionieren des Irish Folk Revivals der 70er Jahre. Als musikalischer Direktor fungiert der Akkordeon-Virtuose Eimhin Liddy. Für die Choreographie ist der zweimalige ?World Champion? Michael Donnellan zuständig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley dürfte er wohl der Stepptänzer mit dem größten Profil und einer beeindruckenden Biographie sein. Die Iren sind für ihre Kunstfertigkeiten und Leidenschaften weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim Tanz oder Gesang wird auch hier das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. Ein großer Whiskey muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern. Warum also nicht diese beiden Kulturen zusammenbringen? Ein Schelm wer dabei Böses denkt ? Das ?Whiskey, you are the devil? Programm ist keine abendfüllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Die Kolonialherren wussten genau, dass Menschen, die an der Flasche hängen einfach zu beherrschen sind. Viele Arbeitsplätze hingen vom Wohl der Whiskeyindustrie ab. Den Preis dafür zahlten jedoch viele mit ihrer Abhängigkeit. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin ? also in Irland ? zu sein. Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen üblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu täuschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzwütigen zu vereinbaren. Die Musiker und Tänzer suchen die künstlerische Herausforderung, ohne Netz und doppelten Boden zu tanzen und zu spielen. Nur so kann man spontan reagieren und auch improvisieren. Statt das Publikum mit Showeffekten zu blenden, überzeugen es die Danceperados mit einer überschäumenden Lebendigkeit und Authentizität. Alles ist live! Jetzt können die Weltmeister endlich zeigen, was sie können!www.danceperados.com

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.05.2020
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Danceperados of Ireland - Whiskey you are the d...
30,40 € *
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An authentic show of Irish music, song and danceDie Begeisterung für den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei übersetzt heißt sie ?die Tanzwütigen?. Ja, die Iren können einfach das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Was die Danceperados von einer herkömmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker gehören zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige ?All Ireland Champions? dabei. Die Sängerin Geraldine MacGowan gehört zu den Pionieren des Irish Folk Revivals der 70er Jahre. Als musikalischer Direktor fungiert der Akkordeon-Virtuose Eimhin Liddy. Für die Choreographie ist der zweimalige ?World Champion? Michael Donnellan zuständig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley dürfte er wohl der Stepptänzer mit dem größten Profil und einer beeindruckenden Biographie sein. Die Iren sind für ihre Kunstfertigkeiten und Leidenschaften weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim Tanz oder Gesang wird auch hier das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. Ein großer Whiskey muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern. Warum also nicht diese beiden Kulturen zusammenbringen? Ein Schelm wer dabei Böses denkt ? Das ?Whiskey, you are the devil? Programm ist keine abendfüllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Die Kolonialherren wussten genau, dass Menschen, die an der Flasche hängen einfach zu beherrschen sind. Viele Arbeitsplätze hingen vom Wohl der Whiskeyindustrie ab. Den Preis dafür zahlten jedoch viele mit ihrer Abhängigkeit. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin ? also in Irland ? zu sein. Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen üblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu täuschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzwütigen zu vereinbaren. Die Musiker und Tänzer suchen die künstlerische Herausforderung, ohne Netz und doppelten Boden zu tanzen und zu spielen. Nur so kann man spontan reagieren und auch improvisieren. Statt das Publikum mit Showeffekten zu blenden, überzeugen es die Danceperados mit einer überschäumenden Lebendigkeit und Authentizität. Alles ist live! Jetzt können die Weltmeister endlich zeigen, was sie können!www.danceperados.com

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An authentic show of Irish music, song and danceDie Begeisterung für den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei übersetzt heißt sie ?die Tanzwütigen?. Ja, die Iren können einfach das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Was die Danceperados von einer herkömmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker gehören zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige ?All Ireland Champions? dabei. Die Sängerin Geraldine MacGowan gehört zu den Pionieren des Irish Folk Revivals der 70er Jahre. Als musikalischer Direktor fungiert der Akkordeon-Virtuose Eimhin Liddy. Für die Choreographie ist der zweimalige ?World Champion? Michael Donnellan zuständig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley dürfte er wohl der Stepptänzer mit dem größten Profil und einer beeindruckenden Biographie sein. Die Iren sind für ihre Kunstfertigkeiten und Leidenschaften weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim Tanz oder Gesang wird auch hier das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. Ein großer Whiskey muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern. Warum also nicht diese beiden Kulturen zusammenbringen? Ein Schelm wer dabei Böses denkt ? Das ?Whiskey, you are the devil? Programm ist keine abendfüllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Die Kolonialherren wussten genau, dass Menschen, die an der Flasche hängen einfach zu beherrschen sind. Viele Arbeitsplätze hingen vom Wohl der Whiskeyindustrie ab. Den Preis dafür zahlten jedoch viele mit ihrer Abhängigkeit. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin ? also in Irland ? zu sein. Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen üblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu täuschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzwütigen zu vereinbaren. Die Musiker und Tänzer suchen die künstlerische Herausforderung, ohne Netz und doppelten Boden zu tanzen und zu spielen. Nur so kann man spontan reagieren und auch improvisieren. Statt das Publikum mit Showeffekten zu blenden, überzeugen es die Danceperados mit einer überschäumenden Lebendigkeit und Authentizität. Alles ist live! Jetzt können die Weltmeister endlich zeigen, was sie können!www.danceperados.com

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.05.2020
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Danceperados of Ireland - Whiskey you are the d...
36,40 € *
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An authentic show of Irish music, song and danceDie Begeisterung für den Stepptanz ist im Namen dieser neuen irischen Tanzshow festgeschrieben. Frei übersetzt heißt sie ?die Tanzwütigen?. Ja, die Iren können einfach das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Was die Danceperados von einer herkömmlichen Tanzshow unterscheidet, ist die Qualität der Tänzer, Musiker und Sänger. Sie leisten sich den Luxus, gleich ein musikalisches Sextett mit auf Tour zu nehmen. Diese Musiker gehören zur Topliga des Irish Folk. Da sind auch einige ?All Ireland Champions? dabei. Die Sängerin Geraldine MacGowan gehört zu den Pionieren des Irish Folk Revivals der 70er Jahre. Als musikalischer Direktor fungiert der Akkordeon-Virtuose Eimhin Liddy. Für die Choreographie ist der zweimalige ?World Champion? Michael Donnellan zuständig. Er war sowohl Solist bei Riverdance als auch Lord of the Dance. Nach Michael Flatley dürfte er wohl der Stepptänzer mit dem größten Profil und einer beeindruckenden Biographie sein. Die Iren sind für ihre Kunstfertigkeiten und Leidenschaften weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim Tanz oder Gesang wird auch hier das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. Ein großer Whiskey muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern. Warum also nicht diese beiden Kulturen zusammenbringen? Ein Schelm wer dabei Böses denkt ? Das ?Whiskey, you are the devil? Programm ist keine abendfüllende Huldigung an den Alkohol und die bekannte Trinkfreudigkeit der Iren. Das wäre zu einfach. Die Iren tranken oft um Unterdrückung, Hunger und Perspektivlosigkeit zu verdrängen. Die Kolonialherren wussten genau, dass Menschen, die an der Flasche hängen einfach zu beherrschen sind. Viele Arbeitsplätze hingen vom Wohl der Whiskeyindustrie ab. Den Preis dafür zahlten jedoch viele mit ihrer Abhängigkeit. Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl, mittendrin ? also in Irland ? zu sein. Last but not least sei gesagt, dass die Danceperados ohne Playback arbeiten, wie es so oft bei anderen Produktionen üblich ist. Das Publikum mit Playbacks zu täuschen ist nicht mit dem Ethos der Tanzwütigen zu vereinbaren. Die Musiker und Tänzer suchen die künstlerische Herausforderung, ohne Netz und doppelten Boden zu tanzen und zu spielen. Nur so kann man spontan reagieren und auch improvisieren. Statt das Publikum mit Showeffekten zu blenden, überzeugen es die Danceperados mit einer überschäumenden Lebendigkeit und Authentizität. Alles ist live! Jetzt können die Weltmeister endlich zeigen, was sie können!www.danceperados.com

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Stand: 25.05.2020
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Inas Norden - Staffel 2: Mit Ina Müller unterwe...
3,49 € *
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Borkum 28.08.07: Auf der ostfriesischen Insel Borkum startet Ina Müller in eine neue Saison mit acht neuen Folgen von Inas Norden. Bei Wind und Wetter geht es mit Ina ins Dykhus, wo man sich mit Schlitzohren und Puffhunden auskennt. Eine Ortsbegehung ist mit Bucki Begemann am schönsten. Dort wo die Bummelbahn noch Heizer und Bremser kennt, beim Inselcamping das Essen pünktlich um 13.00 Uhr auf dem Tisch steht, niemand in der größten Jugendherberge Europas auf die Gruppe Tokio Hotel steht und sich echte Borkumer Jungs die Frauen zum Heiraten vom Festland holen, da ist es einfach schön. Selbst ein Sprung auf die autofreie Nachbarinsel Juist, die mit Süßigkeiten lockt und wo die Feuerwehr mit einem Pferdewagen daherkommt kann daran nichts ändern. Denn nirgend anders als auf Borkum gibt es Albertus Ackermann, einen Wattführer, der beides kann: gehen und Akkordeon spielen - gleichzeitig! Lübeck 04.09.07: Stadtführer Dietmar zeigt Ina alles, was man in Lübeck sehen muss. In der Gemeinde Krummesse läuft die Landesgrenze zu Lauenburg genau durch die Küche von Carl Friedrich Busch. Marzipanmeister Leu steht im Guinnessbuch der Rekorde. Er hat Erwin erschaffen, das größte Schwein aus Marzipan. Im Skatclub Concordia kloppen auch Mädels Skat - in der Damenbundesliga. Und in Travemünde - Lübecks schönster Tochter geht's natürlich auf die Viermastbark Passat auch fast ein Wahrzeichen. Sylt 11.09.07: Ina Müller durchkämmt ihre Lieblingsinsel Sylt und trifft dabei auf einen durchtrainierten Rettungsschwimmer und fünffachen Menschenretter aus Westerland, besucht einen Wurmologen, der Wattwürmer vertreibt, um zu prüfen, wat dat Watt ohne Wattwurm wär', erfährt im Heimatmuseum Geschichten von Sylt, wie es früher war und lässt Bambus Klaus an seiner zur Reggae-Pinte umgebauten Bushaltestelle seinen Syltsong singen. Im elitären Teil des Streifzugs über die Königin aller Inseln geht es um abgehobene Hundeklamotten und ums Austern schlürfen direkt hinterm Deich. Müritz 18.09.07: Ina Müller schippert mit Floß und Sven über die Mecklenburger Seenplatte, erkundet die Stadt Waren an der Müritz, bewundert Timmy, den Weltmeister im Dauersingen, fängt glipschige Aale mit Sabine und landet im DDR-Museum in Malchow. Besuche auf einem Ziegenhof und im Altersheim für Bären in Stuer machen Hunger auf gefüllten Schweinebraten. Nach einer Kutschfahrt durch Plau am See kommt es bei einer Paddelfahrt mit zwei Nationalparkrangern zum Äußersten. Platsch, Frau über Bord! Hannover 25.09.07: In Hannover an der Leine haben die Mädels lange Beine, heißt es. Ina misst nach. Auf dem sprichwörtlichen roten Faden begibt sich Ina Müller auf die Suche nach Sehenswürdigkeiten, besucht steppende Senioren, hilft beim Heckenscheren in den Herrenhäuser Gärten, probiert Jakobsmuscheln auf dem Ex-Expo-Gelände und fragt nach dem besten Hochdeutsch unter den echten Hannoveranern. Im Tierpark trifft sie auf malende Elefanten und pfiffige Flusspferde und stürzt sich ins offene Gedränge bei der Frauen Rugby-Bundesligamannschaft von Germania List. Stralsund 23.10.07: Stadtführer Dietmar zeigt Ina alles, was man in Lübeck sehen muss. In der Gemeinde Krummesse läuft die Landesgrenze zu Lauenburg genau durch die Küche von Carl Friedrich Busch. Marzipanmeister Leu steht im Guinnessbuch der Rekorde. Er hat Erwin erschaffen, das größte Schwein aus Marzipan. Im Skatclub Concordia kloppen auch Mädels Skat - in der Damenbundesliga. Und in Travemünde - Lübecks schönster Tochter gehts natürlich auf die Viermastbark Passat auch fast ein Wahrzeichen. Helgoland 30.10.07: Mit Ina Müller auf Deutschlands einziger Hochseeinsel. Da kann man was erleben. Oberland und Unterland, Lange Anna und Kegelrobbe, Düne, Knieper, Basstölpel, Lummensprung und Feuersteine. Luftangriffe auf Matjesbrötchen gehören ebenso zum Alltag wie der nördlichste Kleingartenverein. Nicht alltäglich: Die Strandung von 300 Tagesausflüglern, die ein Sturmtief auf der Insel festhält. Keine Zahnbürste dabei, kein Garnichts. Hier ist Ina als rasende Lokalreporterin gefragt, 70 Km vom rettenden Festland entfernt. Bremen 06.11.07: Inas erste Station im kleinsten Bundesland: Roland der Riese am Rathaus zu Bremen. Der längste und berühmteste Bremer. 5,55 m hoch, Wahrzeichen aus Stein, Symbol für Recht und Freiheit. Danach geht es in den Ratskeller, dem unterirdischen Reich des deutschen Weines. Im Bleikeller warten sechs Mumien auf ihre Besichtigung un

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Stand: 25.05.2020
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Joe Zawinuls Erdzeit
29,90 CHF *
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Ich komponiere nicht, ich improvisiere. Die Disziplin braucht man für den Fokus. Es gibt nichts anderes. Ich hab Tapes aus der Zeit wie meine Kinder klein waren … die haben gerauft und geschrien. Und ich bin mit dem Tape Recorder am Klavier gesessen und meine Frau hat immer gesagt, dass ist ein Wahnsinn, wie du das machst. Die haben einen Wirbel gemacht und ich habe das nie gehört. Da gibt es ein Stück namens »Jungle Book«. Mein Sohn Ivan war 2 oder 3 Jahre alt und hat das Buch gehabt – »Jungle Book«. Und er wollte sich immer zwischen meinen Füssen hereinschleichen – damit ich ihm was vorlese. Und ich habe ihn immer weggedrückt. Da hat er angefangen zu weinen – und das ist auch auf der Platte. Ich habe das Ganze überarbeitet, aber meine Improvisation ist total geblieben. Bei vielen meiner Platten ist die Improvisation das Fundament – und dann macht man was damit. Die Idee. Für mich kommt die Idee vom Herrgott. Das kann man nicht kaufen, das kann man nicht lernen – das kommt von oben irgendwo. Das andere ist erlernbar. Der Gulda hat immer gesagt – super Musikant gewesen, der Friedrich Gulda, ein Weltmeister –, jeder Trottel kann ein Instrument lernen und das ist die Wahrheit. Es kommt auf den Menschen an, wie er die Musik spielt. Ein Instrument ist im Grunde total unwichtig. Ob das eine Stradivari ist … Die Musikkritiker haben irgendwie etwas gefunden daran, dass ich elektronisch gespielt habe. Später sind sie dann draufgekommen, dass das eine gute Musik ist. Aber zuerst haben sie gesagt, das macht man, damit man einen Erfolg hat, damit man mehr Platten verkauft – das ist der grösste Blödsinn überhaupt. Ich habe das mit so einer Leidenschaft gespielt – weil ich endlich durch die Erfindung der elektronischen Instrumente meine eigenen Instrumente erfinden konnte. Ich habe ein kleines Akkordeon gehabt mit 32 Bässen und habe in einem Kaffeehaus, wo der beste Freund meines Vaters Billard gespielt hat, einen grünen Stoff gefunden, mit dem ich den Sound meines Akkordeons verbessert habe. Da war ich acht Jahre alt. Ich habe immer gebastelt mit solchen Sachen. Das Klavier präpariert … Wie ich angefangen habe, elektronisch zu spielen – mit Cannonball – habe ich im rechten Winkel die Instrumente gehabt – ein elektrisches Klavier – und mit beiden, oft mit der linken Hand ein akustisches Klavier gespielt und einen wunderbaren Mix bekommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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