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Mélinée
16,50 € *
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Mit «Alchimiste» realisiert Mélinée ihr drittes Album, geprägt von Afro-Pop-Rock-Klängen. Man findet das Balafon, das bereits in ihrem zweiten Album «Héroïne» präsent war, und dazu kommen das Ngoni (kleine afrikanische Kora), die Djembé sowie unterschiedliche Perkussionsinstrumente.Jonathan Bratoëff, Gitarist, Komponist, Arrangeur, Tontechniker und Produzent, gibt dem Album die Weltmusik-Orientierung. Akkordeon und Keyboard mischen sich mit afrikanischen Rhythmen, Rockstücke begegnen, treu dem Style von Mélinée, intimeren Chansons.Die Sängerin spricht diesmal weniger von Liebe. Die in ihren Chansons präsenten Männer sind mehr Porträts der Anerkennung ? zuweilen zärtlich, zuweilen satirisch ?, weniger Liebeserklärungen im eigentlichen Sinn. Mélinée lässt uns in unterschiedliche Länder reisen, indem sie Orte anspricht, die sie geprägt oder fasziniert haben.Sie gibt ihr Innerstes Preis und wird zum «Alchimisten» eines gewissen Unbehagens. Sie spricht vom schwierigen Stand der Geliebten, spricht mit Humor und Leichtigkeit von der Abhängigkeit von der Zigarette oder verfasst eine Ode an die Sonne, die in den Berliner Wintern so fehlt. Dieses dritte Album gibt uns, ebenso wie die vorhergehenden, Einblick ins Innerste einer jungen Frau, deren Chansons von universeller Tragweite sind. Die Chansons im Afro-Pop-Rock-Stil geben der musikalischen Bandbreite der Sängerin neue Impulse, die uns reisen lassen - inmitten von Worten und Rhythmen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 20.09.2020
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Harald Lesch & Quadro Nuevo - Sonne, Mond und S...
30,00 € *
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Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Moment bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt.Phantastische Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilsophen Professor Harald Lesch ? kongenial eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik ? Ensemble spielt Stücke und Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos, sehr erdige Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternenmelodien wie « Luna Rossa » oder den persischen « Tanz der Sterne « .Eine literarisch, musikalisch, galaktische Reise von der Erde zu den Sternen und wieder zurück für alle Liebhaber von « Sonne, Mond und Sternen ».Harald Lesch (Sprecher)Quadro Nuevo ist die europäische Antwort auf den Argentinischen Tango. Arabesken, Balkan-Swing, Balladen, waghalsige Improvisationen, Melodien aus dem alten Europa und mediterrane Leichtigkeit verdichten sich zu märchenhaften Klangfabeln. Diese erzählen vom Vagabundenleben, den Erfahrungen und Begegnungen auf der großen Reise des Lebens, den kleinen Zufällen und den großen Momenten, von Zartheit und wildem Temperament, immer getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden, zwischen verzehrender Sehnsucht und genussvoller Erfüllung - zwischen dem Bitteren und dem Süßen. Quadro Nuevo tourt seit 1996 durch die Länder der Welt und gab über 3000 Konzerte:Sidney, Montreal, Ottawa, Kuala Lumpur, Istanbul, New York, New Orleans, Mexiko City, Peking, Seoul, Singapur, Tunis, Tel Aviv. Vom beschaulichen Oberbayern über die Alpen bis Porto, von Dänemark über den Balkan bis zur Ukraine quer durch Europa.Immer unterwegs hat das Instrumental-Quartett abseits der gängigen Genre-Schubladen eine ganz eigene Sprache der Tonpoesie entwickelt. Sie ist geprägt von der leidenschaftlichen Liebe zum Instrument und von größter Spielfreude. Das Geheimnis ist Hingabe: Selten hat man erlebt, dass Musik mit so viel Spannung, Verve und Einfühlungsvermögen in fremde Kulturen dargeboten wird. Die Auftrittsorte der vier Musiker sind so verschieden wie die Wurzeln ihrer Musik: Quadro Nuevo ist nicht nur in Konzertsälen und auf Festivals zu Gast. Die spielsüchtigen Virtuosen reisen auch als Straßenmusikanten durch südliche Städte und fordern als nächtliche Tango-Kapelle zum Tanz, sie konzertieren in Jazz-Clubs und in der New Yorker Carnegie Hall. Die CDs von Quadro Nuevo erhielten den Deutschen Jazz Award, kletterten in die Top Ten der Jazz- und Weltmusik-Charts und wurden in Paris mit dem Europäischen Phonopreis Impala ausgezeichnet. In den Jahren 2010 und 2011 erhielt Quadro Nuevo jeweils den ECHO Jazz als bester Live Act und wurde so mit dem höchsten Deutschen Musikpreis von der Deutschen Phono-Akademie geehrt. Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten D.D. Lowka: Kontrabass, Perkussion Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon Evelyn Huber: Harfe, Salterio

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 20.09.2020
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Alive AG Käpt`n Gin - 50 grosse Erfolge (Ltd. E...
8,27 € *
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Sylvia Dahl nahm in den 50er Jahren verschiedene Platten vornehmlich für die Hamburger Firmen Decca und Telefunken auf. Meist sang sie gemeinsam mit den Peheiros (bestehend aus Peter Schulz, Heinz Meyer und Rolf Ignée), die damals mit dem Lied Wasser ist zum Waschen da bekannt geworden waren. Es wurden einige deutsche Versionen bekannter anglo-amerikanischer Hits veröffentlicht wie Skokiaan und Das ist die Liebe (I Don't Care If The Sun Don't Shine), aber auch viele neue Lieder. Man nannte Sylvia Dahl oft die singende Hausfrau, da sie damals schon längst verheiratet war, doch so hausbacken kamen einem ihre teils frechen Texte gar nicht vor. Ihren Orchesterchef Hugo Strasser nannte sie einmal Klarinetten-Hugo, was dieser gleich zu einem neuen Lied für sie verarbeitete. Sylvia Dahl konnte sich mit ihren bekannteren Kolleginnen durchaus messen, ihre freundliche, glockenhelle Stimme harmonierte hervorragend mit dem Chorgesang der Peheiros. Etwas ungünstig für Sylvia Dahls Karriere hat sich sicher ausgewirkt, dass sie von ihren Produzenten oft Lieder zugeteilt bekam, die bereits von bekannteren Kolleginnen aufgenommen wurden, z.B. von Bibi Johns oder Caterina Valente. Diese Praxis verhinderte gewiß eine größere Karriere. 1960 beendete Sylvia Dahl ihre Laufbahn als Sängerin. Ihr größter Hit war die Single Auf Jamaika schenken abends die Matrosen, auch bekannt als Käpt'n Gin. Der Titel kam 1954 bis auf Platz 17 und hielt sich 12 Wochen in der deutschen Hitparade. Ebenfalls sehr erfolgreich waren die Titel Dudelsack-Polka (1954, Platz 19) und im Jahr 1955 die Singles Hast du nicht 'nen Groschen für die Music-Box? auf Platz 12 und Tausend Liter prima Sonne auf Platz 9 der deutschen Charts. Sylvia Dahl war eine Sängerin, die es letztlich nicht zu dauerhaftem Ruhm geschafft hat. Ihr Name ist leider zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten. TRACKS: Disk 1 1. Auf Jamaika schenken abends die Matrosen (Käpt n Gin) 2. Bella Bimba 3. Sieben einsame Tage 4. Der Student von Paris 5. Dudelsack-Polka (Spiel mir, lieber Schotte) 6. O, bitte, komm (Komm mit mir, - o, bitte, bitte ) 7. Ja, in Madrid und Barcelona 8. O Mama, O Mama, O Mamajo 9. Schuster, bleib bei deinen Leisten (The Little Shoemaker) 10. Heut liegt was in der Luft 11. Carnavalito 12. Du kannst singen, du kannst tanzen, du kannst küssen 13. Skokiaan (Ho-Ho! Kommst du mit nach Afrika) 14. Es war in Napoli vor vielen, vielen Jahren 15. Bei Windstärke 10 16. Gilli-Gilli Oxenpfeffer, Katzenellenbogen in Tirol 17. Hat denn das mit Liebe was zu tun 18. Wenn Sie woll n, bringen Sie mal den Stein ins roll n 19. He, Mister Banjo (Hey, Mr. Banjo) 20. Nur noch Dixieland...! 21. In Tabatinga 22. In Yucatan (Brauner Indio) 23. Tausend Liter prima Sonne 24. Du bist schön, Chiquita 25. Akkordeon-Will Disk 2 1. Hast du nicht nen Groschen für die Music-Box? 2. Ja, das haben alle Leute doch so gern (Coney Island Washboard) 3. Ich bin verliebt bis über beide Ohren 4. Schwarze Locken - bunte Socken 5. Nein, so etwas tut man nicht 6. Chi-Chi-Ba-Ba 3 7. Oh, Banjo-Man 8. Lustig rollt die kleine Kutsche (mit Karl Golgowsky) 9. Jimmy...! 2:39 10. Kleines Mädel vom Vierwaldstättersee 11. Holzschuh-Dixie 12. Sei doch einmal nett zu mir 13. Klarinetten-Hugo 14. Teddy s neue Geige 15. Ja, wenn ich dich nicht hätt 5 16. Florian (mit dem Golgowsky-Quartett) 17. Wenn der Kuckuck Kuckuck ruft (mit dem Rodgers-Duo) 18. Ihr lieben Vögelein 7 (mit dem Rodgers-Duo) 19. Das ist die Liebe (Wenn dein Mund mich zärtlich küßt) (I Don t Care If The Sun Don t Shine) 20. Drei Orangenblüten (mit dem Golgowsky-Quartett) 21. Wenn der Will nicht will 22. Spiel mir bitte, bitte eine Polka 23. Es ist nicht John aus Tahiti 24. Das Kätchen von Bern 25. Ob ich will oder nicht

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Aber morn...
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Mit zunehmendem Alter wird der Kater immer schlimmer. Diese altbekannte Binsenwahrheit trifft für diesen hier nicht zu. Er wird zwar intensiver und länger, aber auch schöner. Und er lässt einen träumen. Troubas Kater widmen ihr zweites Album „Aber morn…' dem Traum einer anderen, besseren Zukunft, die vermeintlich in den eigenen Händen liegt. Noch nicht einmal zwei Jahre ist es her, seit die neue Truppe um Rapper und Sänger QC im Sommer 2015 auf den Strassen von Bern ihre ersten Konzerte spielte. Was dann passierte überraschte alle Beteiligten: Über 60 Konzerte, darunter Auftritte am Gurtenfestival, Heitere Openair und Openair St. Gallen, Radioairplay auf zahlreichen Stationen, Song des Jahres 2015 und eine Nomination für einen Swiss Music Award (der dann allerdings ein anderer bekam). Kein Zweifel, das im November 2015 erschienene Album „Verdammte Novämber' hatte einen Nerv getroffen. Und das hätten sich die Jungs trotz allem Optimismus so nie ausgemalt. Nun präsentieren Troubas Kater ihr zweites Album. Es trägt den Titel „Aber morn…' und jedermann weiss, wie perfekt dieser Satzanfang zu einem Kater passt. Während QC auf dem Erstling „Verdammte Novämber' die etwas bedrückte, melancholische Stimmung nach der Rückkehr von seiner Weltreise zusammenfasste, schaut „Aber morn…' in die Zukunft. Allerdings in ganz verschiedenen Facetten: Während Melanie Zigaretten rauchend vor der Dorfdisco auf der Treppe sitzt und von einem anderen Leben träumt, hängt irgendwo ein Typ seine Unterhose an den Dorfbrunnen, brennt sein Haus nieder und fängt ein neues Leben an. Ein anderer steht „am ne Tag im April' vor der leeren Parklücke wo eben noch sein Auto stand und malt sich eifersüchtig aus, wie der dreiste Dieb mit dem gestohlenen Auto in Richtung Sonne braust. Während QC in „Diva' seine Angebetete von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen versucht, spürt der Protagonist in „Fasch hätts glängt', dass er bald eine folgenschwere Entscheidung fällen muss. Solche Gegensätze, die Sehnsucht nach einem Neuanfang und der Kampf mit sich selber, diesen auch wirklich zu wagen, durchziehen dieses Album. „Aber morn…' sagen sich die Helden der Songs, ganz genau wissend, dass man besser eben nicht auf Morgen verschieben sollte, was man heute… Aber lassen wir das. Wie macht man ein zweites Album, wenn bereits das erste ein so grosses Publikum erreichen konnte? Die Antwort haben Troubas Kater in den über 60 Livekonzerten gefunden, die sie in den letzten zwei Jahren gespielt haben: Während dieser Zeit ist die Band von einer losen, zusammengewürfelten Strassentruppe zum eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die grösste Neuerung: Troubas Kater bestehen nun aus acht Musikern. Die drei Bläser, die das Quintett jeweils live unterstützten sind nun fixe Bandmitglieder. Und das hört man: Die Bläsersätze, sind ausgefeilter aber auch ausgefallener als früher, und vor allem ein noch wichtigerer Bestandteil des katerschen Sounds. Dieser ist wie gewohnt vielfältig: Da sind die Elemente von Tango, Rock, Hiphop, Latin, Folk, Pop - vorgetragen mit akustischen Gitarren, Akkordeon, viel Perkussion und Sousaphon. Es bleibt die Experimentierfreude, die akustischen Instrumente so einzusetzen, wie „man' es eben normalerweise nicht macht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Troubas Kater. Aber morn...
39,99 € *
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Doppel-LP mit allen Songs des Albums sowie 6 Songs ab dem Album 'Verdammte Novämber' (inkl. MP3 Download-Code) Mit zunehmendem Alter wird der Kater immer schlimmer. Diese altbekannte Binsenwahrheit trifft für diesen hier nicht zu. Er wird zwar intensiver und länger, aber auch schöner. Und er lässt einen träumen. Troubas Kater widmen ihr zweites Album „Aber morn…' dem Traum einer anderen, besseren Zukunft, die vermeintlich in den eigenen Händen liegt. Noch nicht einmal zwei Jahre ist es her, seit die neue Truppe um Rapper und Sänger QC im Sommer 2015 auf den Strassen von Bern ihre ersten Konzerte spielte. Was dann passierte überraschte alle Beteiligten: Über 60 Konzerte, darunter Auftritte am Gurtenfestival, Heitere Openair und Openair St. Gallen, Radioairplay auf zahlreichen Stationen, Song des Jahres 2015 und eine Nomination für einen Swiss Music Award (der dann allerdings ein anderer bekam). Kein Zweifel, das im November 2015 erschienene Album „Verdammte Novämber' hatte einen Nerv getroffen. Und das hätten sich die Jungs trotz allem Optimismus so nie ausgemalt. Nun präsentieren Troubas Kater ihr zweites Album. Es trägt den Titel „Aber morn…' und jedermann weiss, wie perfekt dieser Satzanfang zu einem Kater passt. Während QC auf dem Erstling „Verdammte Novämber' die etwas bedrückte, melancholische Stimmung nach der Rückkehr von seiner Weltreise zusammenfasste, schaut „Aber morn…' in die Zukunft. Allerdings in ganz verschiedenen Facetten: Während Melanie Zigaretten rauchend vor der Dorfdisco auf der Treppe sitzt und von einem anderen Leben träumt, hängt irgendwo ein Typ seine Unterhose an den Dorfbrunnen, brennt sein Haus nieder und fängt ein neues Leben an. Ein anderer steht „am ne Tag im April' vor der leeren Parklücke wo eben noch sein Auto stand und malt sich eifersüchtig aus, wie der dreiste Dieb mit dem gestohlenen Auto in Richtung Sonne braust. Während QC in „Diva' seine Angebetete von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen versucht, spürt der Protagonist in „Fasch hätts glängt', dass er bald eine folgenschwere Entscheidung fällen muss. Solche Gegensätze, die Sehnsucht nach einem Neuanfang und der Kampf mit sich selber, diesen auch wirklich zu wagen, durchziehen dieses Album. „Aber morn…' sagen sich die Helden der Songs, ganz genau wissend, dass man besser eben nicht auf Morgen verschieben sollte, was man heute… Aber lassen wir das. Wie macht man ein zweites Album, wenn bereits das erste ein so grosses Publikum erreichen konnte? Die Antwort haben Troubas Kater in den über 60 Livekonzerten gefunden, die sie in den letzten zwei Jahren gespielt haben: Während dieser Zeit ist die Band von einer losen, zusammengewürfelten Strassentruppe zum eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die grösste Neuerung: Troubas Kater bestehen nun aus acht Musikern. Die drei Bläser, die das Quintett jeweils live unterstützten sind nun fixe Bandmitglieder. Und das hört man: Die Bläsersätze, sind ausgefeilter aber auch ausgefallener als früher, und vor allem ein noch wichtigerer Bestandteil des katerschen Sounds. Dieser ist wie gewohnt vielfältig: Da sind die Elemente von Tango, Rock, Hiphop, Latin, Folk, Pop - vorgetragen mit akustischen Gitarren, Akkordeon, viel Perkussion und Sousaphon. Es bleibt die Experimentierfreude, die akustischen Instrumente so einzusetzen, wie „man' es eben normalerweise nicht macht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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27,90 CHF *
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Mit zunehmendem Alter wird der Kater immer schlimmer. Diese altbekannte Binsenwahrheit trifft für diesen hier nicht zu. Er wird zwar intensiver und länger, aber auch schöner. Und er lässt einen träumen. Troubas Kater widmen ihr zweites Album „Aber morn…' dem Traum einer anderen, besseren Zukunft, die vermeintlich in den eigenen Händen liegt. Noch nicht einmal zwei Jahre ist es her, seit die neue Truppe um Rapper und Sänger QC im Sommer 2015 auf den Strassen von Bern ihre ersten Konzerte spielte. Was dann passierte überraschte alle Beteiligten: Über 60 Konzerte, darunter Auftritte am Gurtenfestival, Heitere Openair und Openair St. Gallen, Radioairplay auf zahlreichen Stationen, Song des Jahres 2015 und eine Nomination für einen Swiss Music Award (der dann allerdings ein anderer bekam). Kein Zweifel, das im November 2015 erschienene Album „Verdammte Novämber' hatte einen Nerv getroffen. Und das hätten sich die Jungs trotz allem Optimismus so nie ausgemalt. Nun präsentieren Troubas Kater ihr zweites Album. Es trägt den Titel „Aber morn…' und jedermann weiss, wie perfekt dieser Satzanfang zu einem Kater passt. Während QC auf dem Erstling „Verdammte Novämber' die etwas bedrückte, melancholische Stimmung nach der Rückkehr von seiner Weltreise zusammenfasste, schaut „Aber morn…' in die Zukunft. Allerdings in ganz verschiedenen Facetten: Während Melanie Zigaretten rauchend vor der Dorfdisco auf der Treppe sitzt und von einem anderen Leben träumt, hängt irgendwo ein Typ seine Unterhose an den Dorfbrunnen, brennt sein Haus nieder und fängt ein neues Leben an. Ein anderer steht „am ne Tag im April' vor der leeren Parklücke wo eben noch sein Auto stand und malt sich eifersüchtig aus, wie der dreiste Dieb mit dem gestohlenen Auto in Richtung Sonne braust. Während QC in „Diva' seine Angebetete von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen versucht, spürt der Protagonist in „Fasch hätts glängt', dass er bald eine folgenschwere Entscheidung fällen muss. Solche Gegensätze, die Sehnsucht nach einem Neuanfang und der Kampf mit sich selber, diesen auch wirklich zu wagen, durchziehen dieses Album. „Aber morn…' sagen sich die Helden der Songs, ganz genau wissend, dass man besser eben nicht auf Morgen verschieben sollte, was man heute… Aber lassen wir das. Wie macht man ein zweites Album, wenn bereits das erste ein so grosses Publikum erreichen konnte? Die Antwort haben Troubas Kater in den über 60 Livekonzerten gefunden, die sie in den letzten zwei Jahren gespielt haben: Während dieser Zeit ist die Band von einer losen, zusammengewürfelten Strassentruppe zum eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die grösste Neuerung: Troubas Kater bestehen nun aus acht Musikern. Die drei Bläser, die das Quintett jeweils live unterstützten sind nun fixe Bandmitglieder. Und das hört man: Die Bläsersätze, sind ausgefeilter aber auch ausgefallener als früher, und vor allem ein noch wichtigerer Bestandteil des katerschen Sounds. Dieser ist wie gewohnt vielfältig: Da sind die Elemente von Tango, Rock, Hiphop, Latin, Folk, Pop - vorgetragen mit akustischen Gitarren, Akkordeon, viel Perkussion und Sousaphon. Es bleibt die Experimentierfreude, die akustischen Instrumente so einzusetzen, wie „man' es eben normalerweise nicht macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Aber morn...
27,90 CHF *
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Mit zunehmendem Alter wird der Kater immer schlimmer. Diese altbekannte Binsenwahrheit trifft für diesen hier nicht zu. Er wird zwar intensiver und länger, aber auch schöner. Und er lässt einen träumen. Troubas Kater widmen ihr zweites Album „Aber morn…' dem Traum einer anderen, besseren Zukunft, die vermeintlich in den eigenen Händen liegt. Noch nicht einmal zwei Jahre ist es her, seit die neue Truppe um Rapper und Sänger QC im Sommer 2015 auf den Strassen von Bern ihre ersten Konzerte spielte. Was dann passierte überraschte alle Beteiligten: Über 60 Konzerte, darunter Auftritte am Gurtenfestival, Heitere Openair und Openair St. Gallen, Radioairplay auf zahlreichen Stationen, Song des Jahres 2015 und eine Nomination für einen Swiss Music Award (der dann allerdings ein anderer bekam). Kein Zweifel, das im November 2015 erschienene Album „Verdammte Novämber' hatte einen Nerv getroffen. Und das hätten sich die Jungs trotz allem Optimismus so nie ausgemalt. Nun präsentieren Troubas Kater ihr zweites Album. Es trägt den Titel „Aber morn…' und jedermann weiss, wie perfekt dieser Satzanfang zu einem Kater passt. Während QC auf dem Erstling „Verdammte Novämber' die etwas bedrückte, melancholische Stimmung nach der Rückkehr von seiner Weltreise zusammenfasste, schaut „Aber morn…' in die Zukunft. Allerdings in ganz verschiedenen Facetten: Während Melanie Zigaretten rauchend vor der Dorfdisco auf der Treppe sitzt und von einem anderen Leben träumt, hängt irgendwo ein Typ seine Unterhose an den Dorfbrunnen, brennt sein Haus nieder und fängt ein neues Leben an. Ein anderer steht „am ne Tag im April' vor der leeren Parklücke wo eben noch sein Auto stand und malt sich eifersüchtig aus, wie der dreiste Dieb mit dem gestohlenen Auto in Richtung Sonne braust. Während QC in „Diva' seine Angebetete von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen versucht, spürt der Protagonist in „Fasch hätts glängt', dass er bald eine folgenschwere Entscheidung fällen muss. Solche Gegensätze, die Sehnsucht nach einem Neuanfang und der Kampf mit sich selber, diesen auch wirklich zu wagen, durchziehen dieses Album. „Aber morn…' sagen sich die Helden der Songs, ganz genau wissend, dass man besser eben nicht auf Morgen verschieben sollte, was man heute… Aber lassen wir das. Wie macht man ein zweites Album, wenn bereits das erste ein so grosses Publikum erreichen konnte? Die Antwort haben Troubas Kater in den über 60 Livekonzerten gefunden, die sie in den letzten zwei Jahren gespielt haben: Während dieser Zeit ist die Band von einer losen, zusammengewürfelten Strassentruppe zum eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die grösste Neuerung: Troubas Kater bestehen nun aus acht Musikern. Die drei Bläser, die das Quintett jeweils live unterstützten sind nun fixe Bandmitglieder. Und das hört man: Die Bläsersätze, sind ausgefeilter aber auch ausgefallener als früher, und vor allem ein noch wichtigerer Bestandteil des katerschen Sounds. Dieser ist wie gewohnt vielfältig: Da sind die Elemente von Tango, Rock, Hiphop, Latin, Folk, Pop - vorgetragen mit akustischen Gitarren, Akkordeon, viel Perkussion und Sousaphon. Es bleibt die Experimentierfreude, die akustischen Instrumente so einzusetzen, wie „man' es eben normalerweise nicht macht.

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Stand: 20.09.2020
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Troubas Kater. Aber morn...
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Doppel-LP mit allen Songs des Albums sowie 6 Songs ab dem Album 'Verdammte Novämber' (inkl. MP3 Download-Code) Mit zunehmendem Alter wird der Kater immer schlimmer. Diese altbekannte Binsenwahrheit trifft für diesen hier nicht zu. Er wird zwar intensiver und länger, aber auch schöner. Und er lässt einen träumen. Troubas Kater widmen ihr zweites Album „Aber morn…' dem Traum einer anderen, besseren Zukunft, die vermeintlich in den eigenen Händen liegt. Noch nicht einmal zwei Jahre ist es her, seit die neue Truppe um Rapper und Sänger QC im Sommer 2015 auf den Strassen von Bern ihre ersten Konzerte spielte. Was dann passierte überraschte alle Beteiligten: Über 60 Konzerte, darunter Auftritte am Gurtenfestival, Heitere Openair und Openair St. Gallen, Radioairplay auf zahlreichen Stationen, Song des Jahres 2015 und eine Nomination für einen Swiss Music Award (der dann allerdings ein anderer bekam). Kein Zweifel, das im November 2015 erschienene Album „Verdammte Novämber' hatte einen Nerv getroffen. Und das hätten sich die Jungs trotz allem Optimismus so nie ausgemalt. Nun präsentieren Troubas Kater ihr zweites Album. Es trägt den Titel „Aber morn…' und jedermann weiss, wie perfekt dieser Satzanfang zu einem Kater passt. Während QC auf dem Erstling „Verdammte Novämber' die etwas bedrückte, melancholische Stimmung nach der Rückkehr von seiner Weltreise zusammenfasste, schaut „Aber morn…' in die Zukunft. Allerdings in ganz verschiedenen Facetten: Während Melanie Zigaretten rauchend vor der Dorfdisco auf der Treppe sitzt und von einem anderen Leben träumt, hängt irgendwo ein Typ seine Unterhose an den Dorfbrunnen, brennt sein Haus nieder und fängt ein neues Leben an. Ein anderer steht „am ne Tag im April' vor der leeren Parklücke wo eben noch sein Auto stand und malt sich eifersüchtig aus, wie der dreiste Dieb mit dem gestohlenen Auto in Richtung Sonne braust. Während QC in „Diva' seine Angebetete von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen versucht, spürt der Protagonist in „Fasch hätts glängt', dass er bald eine folgenschwere Entscheidung fällen muss. Solche Gegensätze, die Sehnsucht nach einem Neuanfang und der Kampf mit sich selber, diesen auch wirklich zu wagen, durchziehen dieses Album. „Aber morn…' sagen sich die Helden der Songs, ganz genau wissend, dass man besser eben nicht auf Morgen verschieben sollte, was man heute… Aber lassen wir das. Wie macht man ein zweites Album, wenn bereits das erste ein so grosses Publikum erreichen konnte? Die Antwort haben Troubas Kater in den über 60 Livekonzerten gefunden, die sie in den letzten zwei Jahren gespielt haben: Während dieser Zeit ist die Band von einer losen, zusammengewürfelten Strassentruppe zum eingeschworenen Team zusammengewachsen. Die grösste Neuerung: Troubas Kater bestehen nun aus acht Musikern. Die drei Bläser, die das Quintett jeweils live unterstützten sind nun fixe Bandmitglieder. Und das hört man: Die Bläsersätze, sind ausgefeilter aber auch ausgefallener als früher, und vor allem ein noch wichtigerer Bestandteil des katerschen Sounds. Dieser ist wie gewohnt vielfältig: Da sind die Elemente von Tango, Rock, Hiphop, Latin, Folk, Pop - vorgetragen mit akustischen Gitarren, Akkordeon, viel Perkussion und Sousaphon. Es bleibt die Experimentierfreude, die akustischen Instrumente so einzusetzen, wie „man' es eben normalerweise nicht macht.

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